FFoQSI Projekt für den ecoplus Clusterland Award 2019 nominiert

Der Clusterland Award ist die höchste Auszeichnung für überbetriebliche Wirtschaftskooperationen in Niederösterreich. Elf nominierte Projekte stellten am 5. November 2019 in Form von 3-minütigen Pitch-Vorträgen ihre exzellenten Kooperationen aus dem Bereich Wirtschaft und Forschung aus den Bereichen nachhaltiges Bauen, Wohnen und Sanieren, Kunststoff und Mechatronik sowie Lebensmittelsicherheit dar. Das FFoQSI Projekt "Animal species differentiation via DNA-metabarcoding focus on seafood" wurde von Kristina Gense (FFoQSI) und Verena Peterseil (AGES) präsentiert und erreichte nach einem spannenden Publikumsvoting den zweiten Platz. Wir gratulieren!

Der Clusterland-Award wurde im Jahr 2004 von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien als Generalsponsor der ecoplus Cluster Niederösterreich in Kooperation mit dem Land Niederösterreich und ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, ins Leben gerufen.

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6 Fotos von Martin Hörmandinger

Wissenschaftspreis 2019 des Landes Niederösterreich für Martin Wagner

Univ.-Prof. Dr. Martin Wagner, wissenschaftlicher Leiter der FFoQSI GmbH und Experte im Wissenschaftsgebiet der mikrobiellen Lebensmittelsicherheit, erhielt den Würdigungspreis 2019 im Zuge der Wissenschaftspreisverleihung des Landes Niederösterreich. Der Würdigungspreis dient der Würdigung eines wissenschaftlichen Gesamtwerks von überregionaler Bedeutung. Die Preisverleihung fand im Rahmen der niederösterreichischen Wissenschaftsgala am 9. Oktober 2019 in Grafenegg statt und wurde von LH Johanna Mikl-Leitner überreicht. Wir gratulieren sehr herzlich!

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4 Fotos von Klaus Rangler; 1. Foto: Martin Wagner, Oliver Grau, Barbara Stöckl; 4. Foto (L-R): Oliver Grau, Johanna Mikl-Leitner, Martin Wagner

Recent Advances in Food Analysis, 5.-8. November 2019 in Prag

David Steiner, MSc von der FFoQSI Green Area präsentierte am 06. November 2019 auf der sogenannten RAFA (Recent Advances in Food Analysis) seine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse über einen neuen und bis dato weltweit einzigartigen LC-MS/MS basierten Multi-Klassen Ansatz zur quantitativen Bestimmung von über 1.400 Agrarkontaminanten in Futter- und Lebensmitteln. Die RAFA ist mit rund 800 Teilnehmern eine der weltweit größten Konferenzen im Bereich der Lebensmittelsicherheit. FFoQSI war zudem mit Präsentationsbeiträgen von Univ. Prof. DI Dr. Rudolf Krska, Scientific Leader der FFoQSI Blue Area, sowie durch Dr. Michael Sulyok (wissenschaftlicher Partner) vertreten.

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FFoQSI Annual Assembly, 10.-11. Oktober 2019

Die FFoQSI MitarbeiterInnen und Partner trafen sich zur zweiten Annual Assembly. Die FFoQSI Partner präsentierten und diskutierten den aktuellen Projektfortschritt und auch für das Netzwerken blieb genug Zeit. Anlässlich der Annual Assembly trat auch wieder das International Advisory Board zusammen und gab wertvolles Feedback zur bisherigen wissenschaftlichen Arbeit.

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84 Fotos von V. Andric

Rocking molecules – good vibrations?

Mit Hilfe von neuartigen Handheld-Nahinfrarotspektrometern konnten am Niederösterreichischen Forschungsfest am 27.9.2019 im Palais Niederösterreich in der Herrengasse 13 in Wien angeleitet von Andreas Zitek, Melanie Diesner und Bernadette Moser (alle FFoQSI) mehrere Tausend Erwachsene und Kinder als LebensmitteldetektivInnen mit Olivenblättern gefälschten Oregano oder mit Melamin gestrecktes Milchpulver selbst untersuchen. Ebenso konnten sie Zucker- und Säuregehalt in verschiedenen Apfelsorten bestimmen, und das Ergebnis gleich durch eine Verkostung verifizieren. Auch Angaben zu Fettgehalt, Proteingehalt und Kilokalorien auf Käsepackungen konnten mit den Handheld-Nahinfrarotspektrometern überprüft werden. Ganz nebenbei wurden den BesucherInnen spielerisch die Grundlagen der Infrarotspektroskopie (oder auch der molekularen Vibrationsspektroskopie – „good vibrations“ für unverfälschte Lebensmittel) anhand von Simulationen und Molekülmodellen nähergebracht. Großen Spaß machte auch den Kindern das Bedienen der FFoQSI „Truth-Box“, mit welcher bei der Entdeckung von gefälschten Lebensmitteln durch Pressen eines roten Knopfes „It‘s a fake“ abspielt werden konnte, und bei guten, unverfälschten Lebensmitteln durch Drücken eines grünen Knopfes das Beach Boys Lied „Good Vibrations“. Das Interesse an den mittlerweile im Consumer-Bereich angekommenen Handheld-Spektrometern war groß, und das Testen und Verkosten von guten unverfälschten und wohlschmeckenden österreichischen Lebensmitteln war ein großes Highlight der Veranstaltung.

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Fritz-Pregl-Medaille für Rudolf Krska

Univ. Prof. DI Dr. Rudolf Krska, Scientific Leader der FFoQSI Blue Area und Leiter des Instituts für Bioanalytik und Agro-Metabolomics am Department IFA-Tulln (BOKU) hat am 26. September 2019 bei den Österreichischen Chemietagen an der Johannes Kepler Universität Linz die nach dem Nobelpreisträger benannte Fritz-Pregl-Medaille in Anerkennung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der analytischen Chemie erhalten. Die prestigeträchtige Auszeichnung wurde vom Ehrenpräsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie, Prof. Wolfgang Lindner, überreicht. Wir gratulieren sehr herzlich!

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Darmlängenmodell verschiedener Tiere auf den European Research & Innovation Days 2019 in Brüssel, 24.–26. September 2019

Der Darmtrakt von Tieren besteht aus mehreren Abschnitten, nämlich der Speiseröhre, dem Magen, dem Dünndarm, dem Blinddarm, dem Dickdarm und dem Rektum. Die Länge dieser Abschnitte variiert stark zwischen verschiedenen Tierarten. Wir stellten ein Modell der Darmabschnitte von fünf verschiedenen Tieren (einschließlich Menschen) auf der Basis von Seilen mit verschiedenen Farben vor. Die Farben stellten die verschiedenen Darmabschnitte dar und die Besucher konnten sich auf der WOW-Projektausstellung der European Research & Innovation Days 2019 über die Darmlänge verschiedener Tiere informieren.

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Posterpreis bei Food Chemistry Conference, 17.-19. September 2019

FFoQSI Mitarbeiterin Dr. Nicole Ollinger gewann bei der zweiten Food Chemistry Conference: Shaping the Future of Food Quality, Safety, Nutrition and Health in Sevilla den ersten Preis in der Kategorie Food Safety und den zweiten Platz in der Kategorie Overall (in der Gesamtwertung bei 272 Postern) für ihren Beitrag‚ Identification of mold and yeast in bakery - based on PCR. Das Poster beschreibt eine neue und zeitsparende Methode zur Schimmelidentifikation in Lebensmittelbetrieben mittels PCR Analysen, die gemeinsam mit FFoQSI Mitarbeiterin Verena Lasinger MSc entwickelt wurde. Überreicht wurde der Preis von Editor-in-Chief: Dr. Paul Finglas (Quadram Institute Bioscience, UK) und Dr. Daniel Granato (State University of Ponta Grossa, Brazil)

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II. FFoQSI Mini-Symposium „Qualität und Authentizität“ am 19.09.2019 in Linz

Diesmal war FFoQSI mit dem Mini-Symposium zum Thema „Neue analytische Strategien zur Prüfung der Authentizität und Qualität von Lebensmitteln“ und ca. 50 TeilnehmerInnen zu Gast beim Lebensmittelcluster Oberösterreich der Business Agency Upper Austria in Linz.

Nach der Begrüßung durch die FFoQSI Leitung Dr. Jürgen Marchart und Univ. Prof. Dr. Martin Wagner erläuterte Assoz. Prof. Dr. Stephan Hann (BOKU) anhand einiger Beispiele die erfolgreiche strategische Kooperation des Instituts für Analytische Chemie der BOKU mit FFoQSI im Bereich neuer analytischer Strategien zur Feststellung der Lebensmittelauthentizität und -qualität. Dr. Andreas Zitek (FFoQSI) erklärte abwechslungsreich und anschaulich die Prinzipien der Spektroskopie, zeigte praktische Anwendungsbeispiele von Echtzeitkontrollen mit Handheldspektrometern und gab einen Überblick über sechs auf dem Markt befindliche Handheldgeräte und deren mögliche Einsatzbereiche. Die Geschäftsmodelle der Hersteller, aber auch die Vor- und Nachteile solcher Geräte bezüglich der Validität und Qualität der erzielbaren Messergebnisse wurden diskutiert. Aus dem Vortrag ging klar hervor, dass die Evaluierung dieser Technik und der angewandten Methoden einen Schwerpunkt innerhalb des Kompetenzzentrums darstellt. Danach gab Dr. Markus Brandstetter (RECENDT) einen äußerst interessanten Einblick in die Welt der spektrometrischen Kompakt- und Low-Cost-Sensoren und zeigte beispielhaft den Inline-Einsatz solcher Geräte bei der Überwachung von Bioprozessen, der Kontrolle von Sauerstoffbarrieren in Folien, der Klassifizierung und Unterscheidung von Lebensmitteln oder der Detektion von Biofilmen im Lebensmittelumfeld. Am Beispiel von Karotten aus Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich, Salzburg und Wien erläuterte Dr. Zora Jandric (BOKU) den Einsatz von „Multichemical Fingerprinting“, einer kombinierten Anwendung verschiedener Massenspektrometrischer Fingerprinting-Verfahren, zur Herkunftsbestimmung von Karotten im Rahmen eines aktuellen FFoQSI Projektes. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend – die Karotten konnten eindeutig den jeweiligen Anbaugebieten zugeordnet werden.
Äußerst spannend war auch der Vortrag von Dr. Andreas Zitek (FFoQSI) zum Einsatz von „Hyperspectral Imaging“ für automatisierbare, bildgebende Qualitätsbewertung von Lebensmitteln, in dem die Grundlagen der Methode erklärt und zahlreiche praktische Anwendungsbeispiele von der Frischebestimmung von Fisch und Garnelen, der Sortierung von Kartoffeln oder der Ermittlung des idealen Erntezeitpunktes von Trauben zur Weinerzeugung aufgezeigt wurden. Am Nachmittag machten die Teilnehmer im Rahmen der „Hands-on Session“ zahlreich vom Angebot zur Messung mit verschiedenen Handheld-Mikrospektrometern Gebrauch. Verfälschungen von Oregano (mit Olivenblättern) und Milchpulver (mit Melamin) wurden unter Anleitung von Dr. Zitek gemessen, viele Fragen gestellt und beantwortet und die Grenzen dieser neuen Geräte erkundet.

Wir danken dem Gastgeber Lebensmittelcluster Oberösterreich für die perfekte Unterbringung und allen TeilnehmerInnen und Vortragenden für diesen lehrreichen, zukunftsweisenden und gleichzeitig unterhaltsamen Tag.

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FFoQSI Area Leader Krska weltweit Nr. 8 im Bereich Lebensmittelsicherheit

Auf Basis des Impacts von rund 30.000 Artikeln verfasst von mehr als 50.000 AutorInnen, wurde der Tullner BOKU/IFA-Tulln-Professor und FFoQSI Area Leader Rudolf Krska weltweit als Nr. 8 gereiht. Krska befindet sich damit in den Top 0.01% jener AutorInnen, die weltweit im Bereich Lebensmittelsicherheit seit 2009 publiziert haben. Dieser Erfolg ist eine tolle Anerkennung für die herausragenden Arbeiten, die im letzten Jahrzehnt im Bereich der Lebensmittel- und Mykotoxinanalytik am BOKU-Department IFA-Tulln geleistet wurden und ein wunderbarer Teamerfolg. Die Basis für diese Zahlen liefert die vor kurzem ins Leben gerufene Expertendatenbank expertscape (Quelle: http://www.expertscape.com/ex/food+safety).

In FFoQSI leitet Rudolf Krska die Area "BLUE Sky Innovations", und er und sein Team sind an mehreren FFoQSI Projekten beteiligt. Wir freuen uns gemeinsam über diesen Erfolg!

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I. FFoQSI Mini-Symposium „Mikrobiomforschung“, 25.6.19, Wien

Die FFoQSI Mini-Symposien dienen der praxisnahen Vermittlung neuer wissenschaftlicher Ansätze an Unternehmen entlang der Wertschöpfungsketten Futtermittel-Lebensmittel, um gemeinsam mögliche Anwendungsgebiete ausloten und Inspiration für Innovationen zu liefern. Daneben sind sie natürlich auch eine willkommene Plattform zur zwanglosen Vernetzung.

Am 25.6.2019 starteten wir auf der Veterinärmedizinischen Universität Wien mit dem Thema „Das Potential der Mikrobiomforschung für pflanzliche Primärproduktion, Tierernährung und Lebensmittelverarbeitung“. Nach Benjamin Zwirzitz’s (FFoQSI) anschaulichem Überblick über Methoden der Mikrobiomforschung und einige spannende Studienergebnisse zum menschlichen Mikrobiom nahm PD Dr. Angela Sessitsch (AIT) die faszinierten Teilnehmer mit in die Welt der Pflanzen und zeigte anschaulich und bildreich, mit welchen praktischen Methoden man Herausforderungen der Pflanzenproduktion über das Pflanzenmikrobiom günstig und umweltschonend beeinflussen kann. Danach entführte Benjamin Zwirzitz MSc (FFoQSI) die Teilnehmer auf einen Schlachthof und zeigte, wie man über DNA-basierte Mikrobiom-Analyse Kontaminationsquellen entlang einer Produktionslinie exakt ermitteln kann. Dr. Domenico Savio (Karl Landsteiner Universität) erklärte Zusammensetzung, Bedeutung und zeitliche Dynamik des Mikrobioms von Karstquellwasser, das 50% der österreichischen und 25 % der weltweiten Wasserreserven darstellt. Last but not least gab PD Dr. Konrad Domig (BOKU) noch einen sehr praxisnahen Überblick über die richtige Herangehensweise an Mikrobiomforschung und interessante Fragestellungen im Lebensmittelbereich.

Die Veranstaltung wurde durch einen Rundgang mit Prof. Dr. Martin Wagner (FFoQSI und Vetmeduni) über den Campus der Vetmeduni Vienna abgerundet und war – den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zufolge – ein voller Erfolg.

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Alimentarius Preisverleihung, 5. Juni 2019

„Eine starke Kraft für Europa" – unter diesem Motto lud die österreichische Lebensmittelindustrie am 5. Juni 2019 zu ihrem 18. Jahresempfang. Im festlichen Ambiente der Hofburg Wien trafen rund 300 Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Politik sowie Partner entlang der gesamten Lebensmittelkette zusammen. Bei dieser Gelegenheit wurde erstmals auch der neugeschaffene Wissenschaftspreis DER ALIMENTARIUS der Zeitschrift Die Ernährung vergeben. Wir freuen uns berichten zu können, dass zwei von drei Preisträgerinnen von FFoQSI kommen: Frau Dr. Denise Bänder wurde für ihre Dissertation mit dem Titel "Optimization of gluten-free bread by novel arabinoxylan networks" (Institut für Lebensmitteltechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien unter Betreuung von Assoc. Prof. Regine Schönlechner) und Frau Mag.med.vet. Viktoria Neubauer, PhD für Ihre Dissertation mit dem Titel „PhD These Tools for modulating rumen microbial fermentation and improving the diagnosis of subacute rumen acidosis in cows“ (Institut für Tierernährung an der Vetmeduni Wien unter der Betreuung von Prof. Qendrim Zebeli) ausgezeichnet.

FFoQSI gratuliert herzlich!

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Tag der offenen Tür am Campus der Vetmeduni Vienna, 25. Mai 2019

FFoQSI hat beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Vetmeduni einen eigenen Stand betreut, und über seine Aktivitäten informiert. Neben den inhaltlichen Details waren eine Käseverkostung und eine Pipettier- und Chromatografie-Station Publikumsmagneten für die insgesamt 3.700 Besucher der Veranstaltung. Mit dem FFoQSI Stand konnte die Vetmeduni über ihre Beteiligung am Forschungszentrum berichten und ihr Aktivitäts-Spektrum umfassend darstellen. FFoQSI bedankt sich bei allen Mitwirkenden und allen Kindern die unseren Stand besucht haben und so detailliertes Feedback zu unseren Käse-Proben gegeben haben… und natürlich für die zahlreichen, wunderschönen „Chromatografie-Blumen“!

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Best Paper Award für Johanna Brändle

FFoQSI Mitarbeiterin Dr. Johanna Brändle wurde im Rahmen einer akademischen Feier am 14. März 2019 für die Publikation „Novel approach to enumerate clostridial endospores in milk“ mit dem BOKU Best Paper Award ausgezeichnet. Der Preis wurde vom Jubiläumsfonds der Stadt Wien für die Universität für Bodenkultur Wien verliehen. Das prämierte Paper beschreibt eine neue Methode zum Nachweis käsereischädlicher Clostridien in Milch, die im Zuge von ADDA (Advancement of Dairying in Austria) gemeinsam mit der Firma SY-LAB Geräte GmbH unter der Projektleitung von PD Dr. Konrad Domig entwickelt wurde. Die Forschung zur Clostridienanalytik wird im Rahmen des Kompetenzzentrums FFoQSI (Feed and Food Quality, Safety & Innovation) fortgeführt.

Link zur ausgezeichneten Publikation: https://doi.org/10.1016/j.foodcont.2017.10.017

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Foto von Fotostudio W. Bichler: Rektor Prof. Hubert Hasenauer (Generalsekretär des Jubiläumsfonds der Stadt Wien), Mag. Daniel Löcker (BOKU Wien), Dr. Johanna Brändle (FFoQSI GmbH)

FFoQSI Winter Retreat, 25./26. Februar 2019

Zum zweiten Mal versammelten sich die FFoQSI (Jung-) Forscher, Dissertanten und deren Betreuer von unseren wissenschaftlichen Partnern im Lehrforst der Universität für Bodenkultur beim FFoQSI Winter Retreat.

Themen waren neben Teambilding auch heuer wieder die Identifikation von Querverbindungen zwischen den Projekten. Gastbeiträge von Sabine Trost (Head of Staff Development at Vetmeduni Vienna) und Dieter Moll (Research Team Leader Molecular Biology at Biomin) haben uns etwas über den Tellerrand blicken lassen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Birgit Baumann (BusinessMind).

Das ausgiebige Abendessen haben wir uns durch eine gemeinsame Nachtwanderung zur Burg Forchtenstein verdient.

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Woher kommt mein Essen?

…hieß es zum zweiten Mal von 12.-14.02.2019 beim interaktiven FFoQSI-Stand bei den „Umwelt.Wissen.Kids“-Tagen am UFT in Tulln. Dazu haben Andreas Zitek, Melanie Diesner (beide FFoQSI) und Maximilian Wrede (BOKU) gemeinsam mit ca. 1000 Kindern an drei Tagen Karotten, Erdbeeren, Brokkoli und Fische in ihre kleinsten Teilchen, die Atome und Isotope (Atome unterschiedlichen Gewichts desselben Elements), zerlegt. Die „Messungen“ der Proben wurden mit einem zu Unterrichtszwecken selbst entwickelten mag(net)ischen Massenspektrometer-Modell (aus Holz!) auf sehr anschauliche Weise nachgestellt. Die Herkunft der Lebensmittel wurde letztlich durch den Abgleich des gemessenen Isotopenmusters mit einer Isotopenlandkarte bestimmt. Zum besseren Verständnis, warum Atome und Isotope verschiedene Massen haben, wurden Bohr’sche Atommodelle mit den Kindern gebaut. Es hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht, und zur Stärkung gab es wieder frisches Obst und knackiges Gemüse aus Österreich!

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17 Fotos von MediaGuide/Clemens Schmiedbauer & A.Zitek

NÖ Innovationspreis 2018 - Neue Methode zur Untersuchung von Käsereimilch

Unser Partnerunternehmen SY-LAB Geräte GmbH, vertreten durch Manfred Schinkinger, wurde mit der Einreichung "Weltneuheit für die Untersuchung von Käsereimilch" mit dem niederösterreichischen Innovationspreis 2018 ausgezeichnet.

Im Vergleich zu konventionellen Methoden ermöglicht die neue automatisierbare Applikation eine viel schnellere,sensitivere und selektivere Quantifizierung von käsereischädlichen Clostridien in Milch. Das im Jahr 2016 zum Patent angemeldete Verfahren wurde im Rahmen des COMET-K-Projekts ADDA (Advancement of Dairying in Austria) in Kooperation mit dem Institut für Lebensmittelwissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien (Konrad J. Domig und Johanna Brändle) entwickelt und ist bereits erfolgreich am internationalen Markt.

Die innovative Methode wurde auch für den Sonderpreis Econovius 2019 nominiert, der im Rahmen des Staatspreises für Innovation verliehen wird.

Die Forschung zur Clostridienanalytik wird nun bei FFoQSI fortgeführt.

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Fotos von WKNOE/Kraus. 1.Foto v.l.: Manfred Schinkinger, Johanna Brändle, Konrad Domig. 2.Foto, v.l.: Petra Bohuslav, Sonja Zwazl, Manfred Schinkinger, Stefan Szyszkowitz

Fleischtechnologietag 2019, am 15. Jänner in Hollabrunn

„Qualität statt Quantität“ war das Motto des diesjährigen Fleischtechnologietages. Dieser wurde bereits zum 7. Mal vom ecoplus Lebensmittel Cluster Niederösterreich in Zusammenarbeit mit dem Lebensmittel-Cluster OÖ, der Priv. HTL für Lebensmitteltechnologie Hollabrunn sowie dem Fleischtechnologiezentrum Hollabrunn organisiert. Rund 60 interessierte BranchenvertreterInnen kamen zusammen um über neue Entwicklungen im Bereich Tierwohl, Technologie und Hygiene zu erfahren.

Eva Wagner (FFoQSI) stellte ihr aktuelles Forschungsthema, die Problematik von Biofilmen in der Lebensmittelproduktion vor. In ihrem Vortrag „Biofilme – woher kommen sie und wie werden wir sie wieder los?“ gab sie einen kurzen Überblick über die relevanten Biofilm-assoziierten Problemstellungen in der fleischverarbeitenden Industrie und erklärte, wie Biofilme im Labor untersucht werden. Ziel des gemeinsamen Forschungsvorhabens mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien und dem Research Center for Non Destructive Testing (RECENDT) ist es, Biofilme aus dem Lebensmittelumfeld besser zu verstehen und zu charakterisieren um gezielte Interventionsstrategien zu finden.

Im Zuge dieses Forschungsvorhabens wird ein Gerät zur einfachen Echtzeit-Detektion von Biofilmen entwickelt, welches zukünftig eine neue, nwenderfreundliche Methode zur raschen Hygienekontrolle darstellen wird.

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Fotos vom ecoplus Lebensmittel Cluster NÖ

Vienna Microbiome Stammtisch, 22. Jänner 2019

FFoQSI unterstützte den Wiener Mikrobiom Stammtisch bei dem viele unserer jungen Füchse vertreten waren. Diese Veranstaltung wurde von zwei PhD Studenten (Jakob Thannesberger, MedUni Wien & Benjamin Zwirzitz, FFoQSI) organisiert und bietet eine Plattform für junge Wissenschaftler die im Bereich der Mikrobiomforschung arbeiten. In einem gemütlichen und zwanglosen Umfeld konnte man sich näher kennenlernen, Ideen austauschen, oder Herausforderungen und Problemstellungen aus dem Forscheralltag besprechen. Wenn sie Interesse am nächsten Stammtisch haben melden sie sich bei Benjamin Zwirzitz (benjamin.zwirzitz@ffoqsi.at).

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FFoQSI Annual Assembly, 7.-9. November 2018

Die FFoQSI MitarbeiterInnen und Partner trafen sich zu ihrer ersten „Annual Assembly“. Das Tullner Rathaus setzte dazu den würdigen Rahmen und Bürgermeister Peter Eisenschenk betonte vor den mehr als hundert TeilnehmerInnen in seinem Grußwort die hohe Bedeutung von Technologie und Innovation für den Standort Tulln. Die FFoQSI Partner präsentierten und diskutierten den aktuellen Projektfortschritt und auch für das Netzwerken blieb genug Zeit. Anlässlich der Annual Assembly trat auch das International Advisory Board erstmals zusammen und gab wertvolles Feedback zur bisherigen wissenschaftlichen Arbeit.

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Wiener Forschungsfest 2018, 14.-16. September

Trace Your Food! – Woher kommt das Essen auf meinem Teller? Mit dieser Station haben ForscherInnen des Kompetenzzentrums FFoQSI und der Universität für Bodenkultur (BOKU) eine Methode vorgestellt, wie man aus Lebensmitteln die chemische Information der Herkunftsregion lesen kann. Diese Information sagt uns, woher das Lebensmittel kommt und ob in der Verpackung auch das drinnen ist, was draufsteht! 11.000 Besucher haben mitgefeiert und der Andrang am FFoQSI Stand war groß, wie auf den Fotos zu sehen ist.

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Österreichischer Hygiene-Preis 2018, 4.-7. Juni 2018

FFoQSI-Mitarbeiterin Dr. Johanna Brändle wurde im Rahmen der 36. Jahrestagung (4.-7. Juni 2018) der ÖGHMP (Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin) in Graz für die Publikation „Novel approach to enumerate clostridial endopores in milk“ (zu lesen unter https://doi.org/10.1016/j.foodcont.2017.10.017) mit dem Österreichischen Hygiene-Preis 2018, gestiftet von Diversey Austria Trading GmbH, ausgezeichnet.

Die Publikation entstand im Zuge des Forschungsprojekts ADDA (Advancement of Dairying in Austria) unter der Projektleitung von Konrad J. Domig an der Universität für Bodenkultur Wien. Forschungen zur Clostridienanalytik werden bei FFoQSI fortgeführt.

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Posterpreis bei MoniQA-Symposium, 7.-8. Juni 2018

Gleich zwei FFoQSI-Beiträge der Blue Area für strategische Innovation wurden auf dem internationalen MoniQA-Symposium „Food Fraud Prevention and Effective Food Allergen Management“, das vom 7. bis 8. Juni 2018 in der Eventpyramide in Vösendorf bei Wien stattfand, mit dem Best-Poster/Abstract-Preis ausgezeichnet. Beide Beiträge, „Determination of origin and authenticity of fish by elemental and Sr-isotopic fingerprints” und „IsoPROTECT – towards a terrestrial and aquatic involvement” wurden von DI Dr. Andreas Zitek, MSc, wissenschaftlicher Projektkoordinator und leitender Wissenschaftler der Blue Area bearbeitet und eingereicht und „Determination of origin and authenticity of fish by elemental and Sr-isotopic fingerprints” als Kurzpräsentation vorgestellt.

Die Abstracts zum Symposium werden als Supplement zur zehnten Ausgabe des Peer-reviewten Online Journals von Wageningen Academic Publishing „Quality Assurance and Safety of Crops & Foods“ (S. 1-27) open access publiziert.

FFoQSI Eröffnung – FH Wels, 26. April 2018

FFoQSI Wels hat im Rahmen der Veranstaltung „Eröffnung des Kompetenzzentrums FFoQSI“ seinen Standort an der FH Wels nun auch offiziell gefeiert. Mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurde das Kompetenzzentrum mit einer offiziellen Bandschneide-Zeremonie eröffnet. LH Stv. Mag. Dr. Michael Strugl hob in seinen Grußworten speziell die Bedeutung von FFoQSI für den FH Standort Wels und den Ausbau des Forschungsbereiches LTE in Oberösterreich hervor. Umrahmt wurde die Veranstaltung von wissenschaftlichen Fachvorträgen mit Informationen zu den FFoQSI Forschungsprojekten. Im Anschluss ging ‘s getreu dem FFoQSI Thema „Ernährung“ zum Networking nicht zum Buffet, sondern zur „angewandten Feldforschung“ …

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42 Fotos von B. Plank - imBILDE.at

Lange Nacht der Forschung, 13. April 2018

FFoQSI hat sich im Rahmen der Langen Nacht der Forschung in Tulln präsentiert. Wir haben über unser Forschungsprogramm informiert und Kinder für die Bestandteile der Nahrungsmittel begeistert. Zahlreiche kleine und große Künstler haben mit unseren Getreide- und Korn-Sorten eindrucksvolle Klebebilder gestaltet, für die es dann auch einen Preis gab. Die Größeren haben fleißig unseren Rätselbogen gelöst und sich auf diese Weise ihren Preis verdient. An alle Nachwuchsforscherinnen und -Forscher ein großes Danke für die Mitwirkung und die Kreativität an unserem Stand. Wir freuen uns besonders, dass wir am Standort Tulln mit 4.700 Besuchern an der Erreichung eines neuen Besucherrekords mitwirken konnten.

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ORF NÖ berichtet über FFoQSI, 2. März 2018

NÖ heute: Innovationsstandort NÖ - Know how für die Wirtschaft: FFoQSI Lebens- und Futtermittelsicherheit

FFoQSI Winter Retreat, 26./27. Februar 2018

Die FFoQSI (Jung-) Forscher, Dissertanten und deren Betreuer versammelten sich im Lehrforst der Universität für Bodenkultur beim 1. FFoQSI Winter Retreat. Ein großer Teil dieser zweitägigen Klausur war dem gegenseitigen Kennenlernen und der Teambildung gewidmet – moderiert von Birgit Baumann, BusinessMind, aber auch Inhaltliches kam nicht zu kurz: es wurden neue Projektideen diskutiert und Querverbindungen zwischen den Projekten identifiziert und ausgebaut.

Spannende Denkanstöße und Orientierungshilfen der Vortragenden Dr. Graham Tebb (Veterinärmedizinische Universität Wien), Dipl.-Ing. Stefan Huemer (Fischer Brot GmbH) und Univ. Prof. Dr. Wolfgang Mayrhofer (Wirtschaftsuniversität Wien) zu den Themen Weiterbildung, Führung und Karriere und rundeten das Programm ab.

Die gemeinsame Nachtwanderung durch den tief verschneiten Wald auf die Rosalia machte die Themen Führung, Zusammenhalt und Vertrauen für die Teilnehmer direkt erlebbar :-).

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FFoQSI Academy - Pflanzen trocknen – effizient und mit neuester Technik
01. Februar 2018

Am 01. Februar 2018 fand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Landtechnik der BOKU mit dem Vortragsabend zum Thema Pflanzen trocknen – effizient und mit neuester Technik eine weitere Veranstaltung der FFoQSI Academy statt. Den beiden Referenten gelang es lebhaftes Interesse von über fünfzig TeilnehmerInnen aus Industrie, Gremien, und Praxis zu wecken.

Frau Dr. Barbara Sturm vom Institut für Landtechnik der Universität Kassel gab einen spannenden Überblicksvortrag, mit neuesten Trends und Elementen für eine effiziente „smart drying“ Technologie. Sie zeigte anhand praktischer Beispiele, dass eine grundlegend technisch adäquat konzipierte Trocknungsanlage Grundvoraussetzung ist, wobei die Umgebungsparameter und die Eigenschaften des Trocknungsgutes einbezogen sein müssen.

DI Christian Aschauer vom Institut für Landtechnik der BOKU zeigte im zweiten Vortrag des Abends auf, wie auch größere, industrielle Trocknung durch Einbeziehung solarer Wärme auf nachhaltigere Art betrieben werden kann. Auch er verwies eindringlich auf die hohe Bedeutung eines stringent geplanten und technisch einwandfrei ausgeführten Anlagenkonzeptes, um einen effizienten Betrieb gewährleisten zu können.

Der Erfolg des Abends kann daran gemessen werden, dass angeregte Gespräche zwischen TeilnehmerInnen und ReferentInnen noch über mehrere Stunden bei einem Imbiss und Getränken geführt wurden.

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CSI – nicht in New York, Las Vegas oder Miami, sondern in TULLN - wo sonst?

Trace your Food“ war das Thema, das FFoQSI gemeinsam mit dem VIRIS -Labor der BOKU am 17./18. Jänner 2018 uns
(800 SchülerInnen von 10 - 14 Jahren) bei den ersten „Umwelt.Wissen Tagen für Kids“ nähergebracht hat.

Dazu sind wir in die Haut von CSI-Agenten geschlüpft und haben, angeleitet von Anastassiya Tchaikovsky und Andreas Zitek, anhand eines von Andreas Zitek selbst entwickelten mag(net)ischen Massenspektrometer-Modells (aus Holz!) auf sehr anschauliche Weise erfahren, wie Isotope ihrer Masse nach sortiert werden, um der Herkunft unserer Lebensmittel auf die Spur zu kommen. In Anlehnung an den inzwischen legendären „CSI-Shot“ konnten wir auch Atome und Isotope als Modelle unter die Lupe nehmen und genau verstehen wie FFoQSI und die BOKU gemeinsam Licht in das oft im Dunkeln liegende Alibi von Lebensmitteln bringen...

…und ganz nebenbei haben wir auch noch haufenweise frisches, knackiges Gemüse aus Österreich verkostet. :-)

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FFoQSI Academy - Hyperspectral imaging, data processing and multivariate image analysis using matlab scripts, 14.-16. November 2017

Zwischen 14.- und 16. November 2017 fand am UFT Tulln die erste Veranstaltung der FFoQSI Academy mit dem Thema „Hyperspectral imaging, data processing and multivariate image analysis using matlab scripts“ veranstaltet von der Blue Area des FFoQSI Zentrums und organisiert von Ao. Prof. DI Dr. Thomas Prohaska, Department für Chemie, BOKU gemeinsam mit Ao. Prof. DI Dr. Barbara Hinterstoisser, Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik, BOKU, statt.

Im Mittelpunkt der von Dr. Ferenc Firtha (Szent István Universität, Fakultät für Lebensmittelwissenschaft, Physik und Controlling, Budapest, Ungarn) und DI Dr. Andreas Zitek, MSc (Department für Chemie, BOKU) geleiteten Veranstaltung stand die Entwicklung von Anwendungen zur automatisierten Kontrolle der Qualität von Lebensmitteln mittels spektralen Methoden. Daher wurden sowohl Steuerungsmechanismen programmiert, als auch statistische Verfahren zur Bearbeitung und Auswertung hyperspektraler Bilder gelehrt und gelernt. Dazu wurden Messungen eigener mitgebrachter Proben durchgeführt, und die Daten unter Anleitung ausgewertet. In Zukunft sind weitere Veranstaltungen mit Spezialthemen der automatisierten Lebensmittelkontrolle mit Fokus auf der automatisierten Bearbeitung hyperspektraler Bilder geplant.

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Erstes FFoQSI Area Meeting GREEN & RED am 10. Oktober 2017

Unter dem Motto "Wir sind ein Zentrum" trafen sich die FFoQSI Konsortialpartner der Roten und Grünen Area zu Informationsaustausch, Projektplanung und natürlich zum Netzwerken.

Jürgen Marchart gab einen Überblick über die Entwicklung des Zentrums und füllte Wissenslücken zum Thema "Fuchs", danach vermittelten der Wissenschafltiche Leiter Martin Wagner und die wissenschaftlichen Arealeiter Rudolf Krska und Thomas Prohaska einen Überblick über das FFoQSI Foschungsprogramm. Nach der Mittagspause setzten sich die Projektgruppen in separaten Meetingszur strategischen Projektplanung und zum besseren Kennenlernen zusammen.

Spätestens beim abschließenden Wrap-Up war für alle deutlich spürbar, dass sich aus einer Ansammlung von Konsortialpartnern ein großes Ganzes formt, das sehr viel mehr ist als die Summe seiner Teile. Auch unsere vier neuen "FüchsInnen" aus Oberösterreich waren schon mit von der Partie - mehr Infos dazu in "Unternehmen".

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FFoQSI Eröffnungsfeier am 16.März 2017

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Vorstellung FFoQSI

Keynote Dietrich Knorr

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340 Fotos von Sabine Klimpt und Ernst Hammerschmid