FFoQSI Annual Assembly, 7.-9. November 2018

Die FFoQSI MitarbeiterInnen und Partner trafen sich zu ihrer ersten „Annual Assembly“. Das Tullner Rathaus setzte dazu den würdigen Rahmen und Bürgermeister Peter Eisenschenk betonte vor den mehr als hundert TeilnehmerInnen in seinem Grußwort die hohe Bedeutung von Technologie und Innovation für den Standort Tulln. Die FFoQSI Partner präsentierten und diskutierten den aktuellen Projektfortschritt und auch für das Netzwerken blieb genug Zeit. Anlässlich der Annual Assembly trat auch das International Advisory Board erstmals zusammen und gab wertvolles Feedback zur bisherigen wissenschaftlichen Arbeit.

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Wiener Forschungsfest 2018, 14.-16. September

Trace Your Food! – Woher kommt das Essen auf meinem Teller? Mit dieser Station haben ForscherInnen des Kompetenzzentrums FFoQSI und der Universität für Bodenkultur (BOKU) eine Methode vorgestellt, wie man aus Lebensmitteln die chemische Information der Herkunftsregion lesen kann. Diese Information sagt uns, woher das Lebensmittel kommt und ob in der Verpackung auch das drinnen ist, was draufsteht! 11.000 Besucher haben mitgefeiert und der Andrang am FFoQSI Stand war groß, wie auf den Fotos zu sehen ist.

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Österreichischer Hygiene-Preis 2018, 4.-7. Juni 2018

FFoQSI-Mitarbeiterin Dr. Johanna Brändle wurde im Rahmen der 36. Jahrestagung (4.-7. Juni 2018) der ÖGHMP (Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin) in Graz für die Publikation „Novel approach to enumerate clostridial endopores in milk“ (zu lesen unter https://doi.org/10.1016/j.foodcont.2017.10.017) mit dem Österreichischen Hygiene-Preis 2018, gestiftet von Diversey Austria Trading GmbH, ausgezeichnet.

Die Publikation entstand im Zuge des Forschungsprojekts ADDA (Advancement of Dairying in Austria) unter der Projektleitung von Konrad J. Domig an der Universität für Bodenkultur Wien. Forschungen zur Clostridienanalytik werden bei FFoQSI fortgeführt.

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Posterpreis bei MoniQA-Symposium, 7.-8. Juni 2018

Gleich zwei FFoQSI-Beiträge der Blue Area für strategische Innovation wurden auf dem internationalen MoniQA-Symposium „Food Fraud Prevention and Effective Food Allergen Management“, das vom 7. bis 8. Juni 2018 in der Eventpyramide in Vösendorf bei Wien stattfand, mit dem Best-Poster/Abstract-Preis ausgezeichnet. Beide Beiträge, „Determination of origin and authenticity of fish by elemental and Sr-isotopic fingerprints” und „IsoPROTECT – towards a terrestrial and aquatic involvement” wurden von DI Dr. Andreas Zitek, MSc, wissenschaftlicher Projektkoordinator und leitender Wissenschaftler der Blue Area bearbeitet und eingereicht und „Determination of origin and authenticity of fish by elemental and Sr-isotopic fingerprints” als Kurzpräsentation vorgestellt.

Die Abstracts zum Symposium werden als Supplement zur zehnten Ausgabe des Peer-reviewten Online Journals von Wageningen Academic Publishing „Quality Assurance and Safety of Crops & Foods“ (S. 1-27) open access publiziert.

FFoQSI Eröffnung – FH Wels, 26. April 2018

FFoQSI Wels hat im Rahmen der Veranstaltung „Eröffnung des Kompetenzzentrums FFoQSI“ seinen Standort an der FH Wels nun auch offiziell gefeiert. Mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurde das Kompetenzzentrum mit einer offiziellen Bandschneide-Zeremonie eröffnet. LH Stv. Mag. Dr. Michael Strugl hob in seinen Grußworten speziell die Bedeutung von FFoQSI für den FH Standort Wels und den Ausbau des Forschungsbereiches LTE in Oberösterreich hervor. Umrahmt wurde die Veranstaltung von wissenschaftlichen Fachvorträgen mit Informationen zu den FFoQSI Forschungsprojekten. Im Anschluss ging ‘s getreu dem FFoQSI Thema „Ernährung“ zum Networking nicht zum Buffet, sondern zur „angewandten Feldforschung“ …

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42 Fotos von B. Plank - imBILDE.at

Lange Nacht der Forschung, 13. April 2018

FFoQSI hat sich im Rahmen der Langen Nacht der Forschung in Tulln präsentiert. Wir haben über unser Forschungsprogramm informiert und Kinder für die Bestandteile der Nahrungsmittel begeistert. Zahlreiche kleine und große Künstler haben mit unseren Getreide- und Korn-Sorten eindrucksvolle Klebebilder gestaltet, für die es dann auch einen Preis gab. Die Größeren haben fleißig unseren Rätselbogen gelöst und sich auf diese Weise ihren Preis verdient. An alle Nachwuchsforscherinnen und -Forscher ein großes Danke für die Mitwirkung und die Kreativität an unserem Stand. Wir freuen uns besonders, dass wir am Standort Tulln mit 4.700 Besuchern an der Erreichung eines neuen Besucherrekords mitwirken konnten.

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ORF NÖ berichtet über FFoQSI, 2. März 2018

NÖ heute: Innovationsstandort NÖ - Know how für die Wirtschaft: FFoQSI Lebens- und Futtermittelsicherheit

FFoQSI Winter Retreat, 26./27. Februar 2018

Die FFoQSI (Jung-) Forscher, Dissertanten und deren Betreuer versammelten sich im Lehrforst der Universität für Bodenkultur beim 1. FFoQSI Winter Retreat. Ein großer Teil dieser zweitägigen Klausur war dem gegenseitigen Kennenlernen und der Teambildung gewidmet – moderiert von Birgit Baumann, BusinessMind, aber auch Inhaltliches kam nicht zu kurz: es wurden neue Projektideen diskutiert und Querverbindungen zwischen den Projekten identifiziert und ausgebaut.

Spannende Denkanstöße und Orientierungshilfen der Vortragenden Dr. Graham Tebb (Veterinärmedizinische Universität Wien), Dipl.-Ing. Stefan Huemer (Fischer Brot GmbH) und Univ. Prof. Dr. Wolfgang Mayrhofer (Wirtschaftsuniversität Wien) zu den Themen Weiterbildung, Führung und Karriere und rundeten das Programm ab.

Die gemeinsame Nachtwanderung durch den tief verschneiten Wald auf die Rosalia machte die Themen Führung, Zusammenhalt und Vertrauen für die Teilnehmer direkt erlebbar :-).

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FFoQSI Academy - Pflanzen trocknen – effizient und mit neuester Technik
01. Februar 2018

Am 01. Februar 2018 fand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Landtechnik der BOKU mit dem Vortragsabend zum Thema Pflanzen trocknen – effizient und mit neuester Technik eine weitere Veranstaltung der FFoQSI Academy statt. Den beiden Referenten gelang es lebhaftes Interesse von über fünfzig TeilnehmerInnen aus Industrie, Gremien, und Praxis zu wecken.

Frau Dr. Barbara Sturm vom Institut für Landtechnik der Universität Kassel gab einen spannenden Überblicksvortrag, mit neuesten Trends und Elementen für eine effiziente „smart drying“ Technologie. Sie zeigte anhand praktischer Beispiele, dass eine grundlegend technisch adäquat konzipierte Trocknungsanlage Grundvoraussetzung ist, wobei die Umgebungsparameter und die Eigenschaften des Trocknungsgutes einbezogen sein müssen.

DI Christian Aschauer vom Institut für Landtechnik der BOKU zeigte im zweiten Vortrag des Abends auf, wie auch größere, industrielle Trocknung durch Einbeziehung solarer Wärme auf nachhaltigere Art betrieben werden kann. Auch er verwies eindringlich auf die hohe Bedeutung eines stringent geplanten und technisch einwandfrei ausgeführten Anlagenkonzeptes, um einen effizienten Betrieb gewährleisten zu können.

Der Erfolg des Abends kann daran gemessen werden, dass angeregte Gespräche zwischen TeilnehmerInnen und ReferentInnen noch über mehrere Stunden bei einem Imbiss und Getränken geführt wurden.

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CSI – nicht in New York, Las Vegas oder Miami, sondern in TULLN - wo sonst?

Trace your Food“ war das Thema, das FFoQSI gemeinsam mit dem VIRIS -Labor der BOKU am 17./18. Jänner 2018 uns
(800 SchülerInnen von 10 - 14 Jahren) bei den ersten „Umwelt.Wissen Tagen für Kids“ nähergebracht hat.

Dazu sind wir in die Haut von CSI-Agenten geschlüpft und haben, angeleitet von Anastassiya Tchaikovsky und Andreas Zitek, anhand eines von Andreas Zitek selbst entwickelten mag(net)ischen Massenspektrometer-Modells (aus Holz!) auf sehr anschauliche Weise erfahren, wie Isotope ihrer Masse nach sortiert werden, um der Herkunft unserer Lebensmittel auf die Spur zu kommen. In Anlehnung an den inzwischen legendären „CSI-Shot“ konnten wir auch Atome und Isotope als Modelle unter die Lupe nehmen und genau verstehen wie FFoQSI und die BOKU gemeinsam Licht in das oft im Dunkeln liegende Alibi von Lebensmitteln bringen...

…und ganz nebenbei haben wir auch noch haufenweise frisches, knackiges Gemüse aus Österreich verkostet. :-)

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FFoQSI Academy - Hyperspectral imaging, data processing and multivariate image analysis using matlab scripts, 14.-16. November 2017

Zwischen 14.- und 16. November 2017 fand am UFT Tulln die erste Veranstaltung der FFoQSI Academy mit dem Thema „Hyperspectral imaging, data processing and multivariate image analysis using matlab scripts“ veranstaltet von der Blue Area des FFoQSI Zentrums und organisiert von Ao. Prof. DI Dr. Thomas Prohaska, Department für Chemie, BOKU gemeinsam mit Ao. Prof. DI Dr. Barbara Hinterstoisser, Department für Materialwissenschaften und Prozesstechnik, BOKU, statt.

Im Mittelpunkt der von Dr. Ferenc Firtha (Szent István Universität, Fakultät für Lebensmittelwissenschaft, Physik und Controlling, Budapest, Ungarn) und DI Dr. Andreas Zitek, MSc (Department für Chemie, BOKU) geleiteten Veranstaltung stand die Entwicklung von Anwendungen zur automatisierten Kontrolle der Qualität von Lebensmitteln mittels spektralen Methoden. Daher wurden sowohl Steuerungsmechanismen programmiert, als auch statistische Verfahren zur Bearbeitung und Auswertung hyperspektraler Bilder gelehrt und gelernt. Dazu wurden Messungen eigener mitgebrachter Proben durchgeführt, und die Daten unter Anleitung ausgewertet. In Zukunft sind weitere Veranstaltungen mit Spezialthemen der automatisierten Lebensmittelkontrolle mit Fokus auf der automatisierten Bearbeitung hyperspektraler Bilder geplant.

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Erstes FFoQSI Area Meeting GREEN & RED am 10. Oktober 2017

Unter dem Motto "Wir sind ein Zentrum" trafen sich die FFoQSI Konsortialpartner der Roten und Grünen Area zu Informationsaustausch, Projektplanung und natürlich zum Netzwerken.

Jürgen Marchart gab einen Überblick über die Entwicklung des Zentrums und füllte Wissenslücken zum Thema "Fuchs", danach vermittelten der Wissenschafltiche Leiter Martin Wagner und die wissenschaftlichen Arealeiter Rudolf Krska und Thomas Prohaska einen Überblick über das FFoQSI Foschungsprogramm. Nach der Mittagspause setzten sich die Projektgruppen in separaten Meetingszur strategischen Projektplanung und zum besseren Kennenlernen zusammen.

Spätestens beim abschließenden Wrap-Up war für alle deutlich spürbar, dass sich aus einer Ansammlung von Konsortialpartnern ein großes Ganzes formt, das sehr viel mehr ist als die Summe seiner Teile. Auch unsere vier neuen "FüchsInnen" aus Oberösterreich waren schon mit von der Partie - mehr Infos dazu in "Unternehmen".

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FFoQSI Eröffnungsfeier am 16.März 2017

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Vorstellung FFoQSI

Keynote Dietrich Knorr

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340 Fotos von Sabine Klimpt und Ernst Hammerschmid